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Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Der Artikel untersucht, wie bedeutende Technologieunternehmer wie Elon Musk und Mark Zuckerberg ihr Vermögen durch ihre politische Annäherung an Donald Trump und die Maga-Bewegung erheblich vergrößert haben. Er zeigt auf, wie der Rechtsruck im Silicon Valley zu Gewinnen in Milliardenhöhe für Technologieoligarchen geführt hat, und nennt konkrete Beispiele für die Vermögensbildung nach Trumps zweiter Amtseinführung.
Der Artikel erklärt das Ende der ESG-Ära und verweist dabei auf Larry Finks Wechsel von der ESG-Terminologie hin zu „Investitionen in den Wandel” und „Wachstum durch Innovation innerhalb der planetarischen Grenzen”. Er kritisiert ESG als inkonsistentes Label, das von vielen Banken als Feigenblatt verwendet wird, und lobt gleichzeitig glaubwürdigere nachhaltige Investitionsansätze von Unternehmen wie Globalance Bank und Inyova, die sich auf positive gesellschaftliche Beiträge und konsistente Ausschlusskriterien konzentrieren.
Der politische Berater Ian Bremmer warnt davor, dass die Politik der USA unter Trump dem globalen Ansehen Amerikas dauerhaft schadet und Länder und Unternehmen dazu veranlasst, nach alternativen Partnerschaften zu suchen und ihre Abhängigkeit von den USA zu verringern. Er prognostiziert einen langfristigen Rückgang der Attraktivität der USA als Investitionsstandort und Partner aufgrund von Vertrauensverlust, unzuverlässiger Politik und strategischen Fehleinschätzungen, die Verbündete in Richtung China und andere Alternativen treiben.
Die deutschen Direktinvestitionen in den Vereinigten Staaten haben sich seit Donald Trumps Amtsantritt im Januar 2025 fast halbiert und sind um 45 % von 19 Mrd. Euro im Vorjahr auf 10,2 Mrd. Euro gesunken. Der Rückgang ist auf die zunehmende wirtschaftspolitische Unsicherheit und die von Trump verhängten Zölle in Höhe von 15 % auf die meisten EU-Waren zurückzuführen. Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung hat die unberechenbare US-Regierung deutsche Unternehmen dazu veranlasst, bei langfristigen Investitionsentscheidungen zurückhaltend zu sein, obwohl Trump das erklärte Ziel verfolgt, ausländische Investitionen anzuziehen, um die industrielle Basis Amerikas wieder aufzubauen.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi kündigte an, dass ihre Regierung Maßnahmen gegen spekulative Yen-Bewegungen ergreifen werde, nachdem die Währung starken Schwankungen ausgesetzt war. Der Wertverlust des Yen wurde durch Bedenken hinsichtlich einer expansiven Fiskalpolitik und langsamer Zinserhöhungen durch die Bank of Japan verursacht. Das Thema ist zu einem zentralen Punkt im Wahlkampf für die Wahlen am 8. Februar geworden. Die Oppositionsparteien schlagen vor, die ETF-Bestände und Devisenreserven der BoJ zur Finanzierung von Steuersenkungen zu verwenden, während die Regierungskoalition sich gegenüber solchen Maßnahmen zurückhaltend zeigt.
Der Artikel untersucht, ob europäische Investoren den Verkauf von US-Staatsanleihen als politisches Druckmittel im Territorialstreit um Grönland einsetzen sollten. Dänische und schwedische Pensionsfonds haben begonnen, US-Anleihen zu verkaufen, was zu Befürchtungen hinsichtlich möglicher Marktstörungen geführt hat. Obwohl europäische Länder US-Wertpapiere im Wert von 8 Billionen US-Dollar halten, halten Analysten einen koordinierten groß angelegten Verkauf aufgrund der Beteiligung privater Investoren und möglicher Selbstschädigung für unwahrscheinlich. Der Artikel erörtert die Reaktionen des Marktes, darunter die Aufwertung des Euro und steigende Renditen für US-Anleihen, während US-Beamte die Bedenken zurückweisen und auf die Rekordauslandsinvestitionen in Schatzanweisungsauktionen verweisen.
Der ehemalige CEO der Credit Suisse und der UBS, Oswald Grübel, heute 82 Jahre alt, verrät, dass er Donald Trump nach ihrer ersten Begegnung in den 1980er Jahren nie wieder sehen wollte, da Trumps Persönlichkeit für ihn als Europäer einen Kulturschock darstellte. Grübel arbeitet weiterhin täglich in Zürich und behält seine Position im exklusiven spanischen Golfresort La Zagaleta, das heute im Besitz der Modon Holding aus Abu Dhabi ist.
Der Co-Präsident des WEF und Roche-Erbe André Hoffmann schlägt in Bezug auf Donald Trump diplomatische Töne an und erklärt, er sei „nicht befugt, Herrn Trump zu sagen, was er tun soll“, während er den wissenschaftlichen Konsens über Umweltgefahren betont. Hoffmann spricht über Trumps Besuch in der Schweiz und die Rolle des WEF als Forum für Problemlösungen und bestätigt, dass Klaus Schwab als Besucher zu künftigen Veranstaltungen in Davos eingeladen wird.
Indien plant im Rahmen eines Freihandelsabkommens eine erhebliche Senkung der Einfuhrzölle auf Autos aus der Europäischen Union, wodurch die Zölle von bis zu 110 % auf 40 % sinken könnten. Diese Maßnahme würde europäischen Automobilherstellern wie Volkswagen, Mercedes-Benz und BMW zugutekommen, während inländische Hersteller durch vorübergehende Ausnahmeregelungen für Elektrofahrzeuge geschützt würden. Indien ist der drittgrößte Automobilmarkt der Welt, und dieses Abkommen könnte auch die indischen Exporte von Textilien und Schmuck ankurbeln.
Die US-Regierung plant Berichten zufolge eine Investition in Höhe von 1,6 Milliarden US-Dollar in USA Rare Earth, um die heimische Produktion strategischer Rohstoffe zu fördern, die für die Halbleiter-Lieferketten und die nationale Sicherheit von entscheidender Bedeutung sind. Die Investition zielt darauf ab, die Abhängigkeit von China bei kritischen Ressourcen zu verringern. Das Unternehmen erschließt Minen in Texas und baut Produktionsanlagen für Magnete in Oklahoma.

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